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Archiv für die Kategorie „Manga Sexgeschichten“

postheadericon Eskalation im Manga Lager – Koffer packen und weg.

Die Lage spitzt sich zu im Animesex Manga Lager fliegen die Fetzen!

Es ist Freitag Abend, die Woche war für Makuto sehr turbolent und er wollte das Wochenende gemütlich angehen, doch damit hatte er eine Fehlmeinung, denn Saoki hatte was anderes vor, denn in ihr brannte es, ein Anflug von Eifersucht durchströmte sie und sie musste ihren Druck ablassen. Zuerst flog alles am Tisch liegende wie Geschosse durch die Luft und zerschellte dann am Boden, dann entbrannte eine heftige Wortattacke mit kraftvollen wertmindernden Ausdrücken und als Makuto das Weite suchen wollte, fanden noch tätliche Angriffe statt, die er um seine eigene Haut zu retten jedoch mit kräftiger Hand abweisen konnte. Zu allem schreckte das laute Getöse auch noch ihren Sohn Takumi auf, der mit gutem Willen die beiden vom Handgemenge trennen wollte und dabei selber von Saokis Angriffslust Erfahrung machen musste. Makuto verliess das Haus und musste wieder einen klaren Kopf finden. Samstag Abend und die Situation musste jetzt geklärt werden, denn Saoki hatte gegen Vereinbarungen verstossen, die Konsequenzen waren beschlossen und nun musste die Umsetzung folgen um Respekt und Glaubhaft zu sein.
Koffer packen und ausziehen, so lautete die Vereinbarung! Hart aber Herzlich, denn nur so konnte eine friedvolle Situation geschaffen werden.

Fortsetzung folgt…

postheadericon Rosenkrieg im Manga Lager

Animesex Rosenkrieg bei Manga ist heftig

Saoki und Makuto sind fast 30 Jahre verheiratet und gemeinsam haben sie drei Kinder in die Welt gesetzt, schon längere Zeit kriselt die Beziehung zwischen den beiden, aber immer wieder versuchten sie eisern und mit viel Einsatz zu retten was noch zu retten war. Doch ein sinkendes Schiff kann man nicht retten, es wird durch das eindringende Wasser zusehend immer tiefer in den Abgrund gezogen und die Fluten werden es in sich verschlingen, da gibt es keine Rettung mehr. Saoki hatte ihre Rolle in der Familie und beschäftige sich vorwiegend mit allen Vorgängen in der Familie, der Erziehung der Kinder, die Verpflegung mit gesundem Essen, für ordentliche Bekleidung und vor allem der Sauberkeit im Wohn- und Aussenbereich legt sie einen sehr hohen Stellenwert. Makuto als der Brötchenverdiener in der Gemeinschaft hatte zielstrebig seine Interessen verfolgt und war an einem Punkt angelangt, wo er sein Leben neu ordnen musste, viele Dinge gingen im durch den Kopf, viele schöne gemeinsame Zeiten, viele schwierige Zeiten die sie beide gemeinsam gemeistert hatten, aber trotzdem blieb jetzt eine Leere, die scheinbar nicht zu füllen war, um so mehr er sich anstrengt diese Leere zu füllen um so mehr Widerstand machte sich in Saoki breit und der Schuss ging nach hinten los.

Fortsetzung folgt …

postheadericon Beim Lesben Spiel erwischt – Wachmann greift sofort zu.

Anime Bunnys beim Lesbensex vom Wachmann eiskalt ertappt

Die beiden Bunnys Hina und Ai arbeiten in der Nachtbar „Playboy“ ein Hugh Hefner Verschnitt, natürlich in der roten Amtskleidung mit Häschenschwänzchen einer weissen Knolle. Heute war es sehr hektisch und beide waren froh, dass der Feierabend nahte. Immer wieder berühren sich die beiden bei der Arbeit und in ihnen steigt das Verlangen und die Lust auf Sex. Endlich ist Schluss und die letzten Gäste verlassen das Lokal, sie machen den Laden dicht und gehen in den Personal Umkleideraum, dort fallen die beiden, jungen Lesben sofort aufeinander her, Hina legt sich auf die Bank und Ai leckt dabei ihre Muschi. Hina greift die Titten und die Nippel und leckt an der kleinen rasierten Pussy von Ai. Gerade als die beiden so richtig in Fahrt kommen und laut stöhnen, geht die Türe auf und ein Wachmann, der für die Sicherheit in der Nacht verantwortlich ist und für alle Räume den Generalschlüssel besitzt um brennende Lichter auszumachen. Erstaunt schaut er erst mal auf die beiden und schaltet aber schnell, dass die Gelegenheit einen schnellen Quicky zu machen sich nicht alle Tage ergibt. Er schreitet zu den beiden Girls hin, die im ersten Moment auch erschrocken waren. Er meint nun ganz locker: „Macht nur ruhig weiter, bis ich meine Nudel hochbekommen habe, dann ficke ich euch beide mal richtig durch.“

Das lassen sich Hina und Ai nicht zweimal sagen und machen fleissig mit ihrer 69er Stellung weiter. Beide Pussys sind bereits vom Geilheitssaft durchtränkt und der Wachmann hat mittlerweile seine Lanze einsatzbereit hochgefahren und steht schon zielstrebig hinter Ai. Er setzt seine Eichel an der nassen Fotze an und stösst dann hart in die kleine Möse, die vor Geilheit laut aufstöhnt. Dann rammelt er den Hasen, der weisse Puschel hoppelt auf und ab, während er seine steife Latte in Ai reinrammt.

Bevor er abspritzt meint er zu Hina: „Willst du dass ich dich auch hart durchficke?“ Und Hina stottert leise: „Ja fick mich auch schnell…“ und er lässt von Ai ab und wendet sich zu Hina zu, die von der Liege aufsteht und ihr zartes Fötzchen zum dicken Schwanz des Wachmannes hinreckt. Der rammelt nach Playboy manier gleich los und nach wenigen Stössen in die enge Muschi zieht er seinen Pimmel raus und spritzt Hina auf den Arsch. Ai kommt schnell mit ihrer Zunge und leckt den warmen Sperma Saft vom Arschloch.

Nun wollen die beiden Girls noch ihren Höhepunkt und der Wachmann darf ihre Pussy’s abwechselnd lecken, bis beide nacheinander zu einer gewaltigen Orgamus Serie einstimmen.

postheadericon Busenfick mit Hiromi beruhigt Masato

Manga Hiromi liebt es den Schwanz zwischen ihren Animesex Möpsen gleiten zu lassen.

Masato hatte einen strengen Arbeitstag und keine gute Laune als er nach Hause kam. Hiromi erkennt das sofort an seiner Mimik und hat eigene Techniken entwickelt, wie sie ihrem Mann die Laune wieder verbessern kann. Sie hat bereits das Abendessen vorbereitet und serviert es, damit er gestärkt in die nächste Runde kommt, denn sie hat schon beim servieren ihre Dessouse an und präsentiert beim hinstellen der Teller ihren riesigen Brüste vor seinem Gesicht, das entgeht Masato natürlich nicht und schon beginnen seine Mundwinkel eine andere Form anzunehmen. Die beiden speisen ohne Worte und manchmal treffen sich ihre Blicke die schon erahnen was dann passieren wird. Hiromi räumt den Tisch ab und legt sich auf die Couch, Masato’s Gesichtsausdruck nimmt sichtlich freudige Formen an und er schreitet zu ihr indem er seine Klamoten vom Leib reisst. Mit einer stark angeschwollenen Stange kommt er an und setzt sich so auf Hiromi, dass sein Schwanz schön zwischen Hiromi’s prallen Busen zu liegen kommt, dann schnappt sie ihre beiden Möpse und drückt sie sanft zusammen, dass der Druck auf die Latte angenehm wirkt und er sein Geschäft machen kann. Um den Busenfick richtig gleiten zu lassen, spuckt sie immer wieder kurz zwischen ihre Titten und die Eichel freut sich über das Gleitmittel indem er glänzend bei jedem Schub hervorguckt. Hiromi liebt es, wenn sie den heissen Saft dann auf ihren Titten spürt und reibt ihn auch immer auf ihre Nippel die von dem Treiben ganz hart werden und hoch abstehen. Masato ist bereits auf hochtouren und sein neuer Gesichtsausdruck verrät, dass er es nicht mehr lange macht und bald seine Ladung raus holt. Seine Bewegung wird langsamer und mit einem Wohllust Gefühl schiesst er in fünf ausgedehnten Schüben sein Sperma auf Hiromi.
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postheadericon Wildes Blasen in der Umkleide

Nach dem Sport beim Umkleiden mit Aoi & Haruto

Komplett verschwitzt kommen beide aus der Squash Halle und duschen sich im Umkleideraum gemeinsam, Aoi wäscht dabei Haruto den Rücken und umgekehrt, die beiden lieben es ausgepowert zu werden. Nach dem Abtrocknen, das wieder beide miteinander machen, bemerkt Aoi, dass Haruto noch einen Punkt am Körper hat, der trotz der Verausgabung beim Sport noch voller Energie steckt. Sie cremen sich beide ein und als Aoi beim Energie geladenen Teil ankommt, nimmt das gut Stück bereits Form an und wartet darauf mit Aoi’s Lippen liebkost zu werden. Darauf hat sich Aoi schon gefreut, denn Sie liebt es die geile glänzende Eichel mit ihrer Zunge zu lecken, dann den ganzen Schwanz wieder tief in ihren Mund zu nehmen, dabei die Lippen zusammen gepresst und die rauhe Zunge als Stimulatior eingesetzt den harten Stengel zu verwöhnen. Aoi spürt wie ihre Muschi dabei saftig wird und Haruto fasst mit einer Hand dort hin um ihre Lust zu steigern. Beide arbeiten jetzt wieder aktiv an ihren Geschlechtsteilen und man spürt, dass die aufgestaute Energie bald raus muss und Aoi wixt den Pimmel so, dass der Schuss zwischen den Bänken in der Umkleide reinspritzen kann. Haruto verzieht lusterfüllt sein Gesicht und Aoi weiss was jetzt kommt und macht langsame intensive Bewegungen, dann stöhnt er kurz auf und eine weisse Brühe quillt aus der Spitze zwischen die Bänke auf den Boden. Jetzt möchte auch Aoi schnell einen Orgasmus und fasst sich selber an die Muschi um diese schnell zu wixen, dabei untstützt er sie indem er am After seinen Finger kreisen lässt und dabei sanft die Spitze in den Eingang drückt. Nur wenige Zuckungen und Aoi schiesst ab wie eine Rakete, ein lautes Stöhnen das sie nicht zurückhalten kann verlässt ihren Mund, dann sinken beide endlich vollkommen erschöpft auf die Bank zurück und kleiden sich langsam an um den Heimweg anzutreten.

postheadericon Yui stript gerne und verführt ihren Kouki.

Mangasex Geschichten mit Yui & Kouki – Der Striptease.

Yui liebt es ihren Kouki mit ihren sichtlich vorhandenen weiblichen reizen zu verführen und dabei seine innere Hitze zu spüren und die ganze Spannung dann in einem Lustvoll arrangierten Akt der sexuellen Stimmulation beim gemeinsamen Orgasmus ausklingen zu lassen. So hat sie heute wieder mal das starke verlangen ihren Kouki richtig heiss zu machen, denn der Tag hatte einige Höhepunkte die seine Lust auf Sex bis aufs Minimum reduzierten, das hat Yui schon rasch entdeckt und kennt die Geheimnisse, diese miese Stimmung wieder in eine andere Richtung zu lenken um neue Energie für den nächsten Tag mit neuen Überraschungen zu schöpfen. Kouki liegt auf dem Bett und hat sich bereits sein Buch geschnappt, das ihn vom hektischen Treiben des Tages herunterholen soll, als Yui plötzlich neben ihm steht und nur mehr den geilen roten Busenhalter und das rote Höschen, das er so mag an hat. mit geilen Bewegungen zieht sie am BH und langsam zeigen sich ihre faszinierenden Rundungen, die geilen steifen Nippel an denen er so gerne saugt und nuggelt. Das Buch wird zu Nebensache und seine Blicke starren gierig auf die Titten. Dann greift Yui zur Unterhose von Kouki um seine Reaktion zu prüfen, alles ok denkt sie und macht ihren Strip weiter, jetzt ist der BH ganz runter und die volle Pracht erstreckt sich im Anblick von Kouki, der bereits ganz unruhig seine Beine anzieht. Eine Hand beginnt sich jetzt am Slip zu schaffen machen, denn die Muschi will auch ganz genau gezeigt werden, diese Reize behält sich Yui immer bis zu letzt, denn dann kann er sich nicht mehr in Zaum halten und holt seine Latte aus der Unterhose um ihn tief in den feuchten Schlitz einzutauchen. Yui zieht langsam das rote hinten am Arsch runter und zeigt ihm die glatt rasierte Fotze von hinten, das hat Kouki sehr gerne und er darf auch mit der Zunge kurz daran lecken um einen Vorgeschmack zu erhalten, was ihn erwartet. So nun ist die Hose runter und sie spreizt ihre Beine um die ganze weibliche Rose zu präsentieren, die Futlapperl hängen dabei einige Zentimeter tief runter und der Kitzler hat bereits ein beachtliche Größe angenommen. Yui stürzt sich auf Kouki und beide verschlingen sich in einem wahnsinns Fick, der beiden Kraft und Energie für morgen schenkt.

postheadericon Nanami lässt sich im Hinterhof von Africanman ficken

Hentaisex Story mit Nanami und Africanman

In der Bar waren heute sehr wenige Gäste und Nanami sass mit einem Cocktail gelangweilt an der Bar und starrte auf die vielen Spiritiosenflaschen an der Wand. Kurz bevor sie sich entschliesst zu zahlen und nach Hause zu gehen, sie wohnt nur eine Strasse weiter in einem grossen Wohnhaus und hat dort eine kleine Garconiere, öffnet sich die Tür und ein junger gut aussehender schwarzer Mann betritt die Bar, er schlendert locker in Richtung Nanami und bleibt dann knapp neben ihr stehen und fragt ob hier noch frei ist?

Nanami sagt ja, alles frei und der schlanke Typ mit kurzem krausen Haar Nanami lässt sich von Tom in der Gasse fickennimmt neben ihr auf dem Barhocker platz. Er bestellt einen Wisky pur und mustert dabei Nanami vom Scheitel bis zur Sohle und sein Gesichtsausdruck verrät, dass ihm Nanami zu gefallen scheint. Nanami’s Gedanken kreisen bereits ob es heute doch noch einen Quicky gibt, denn der Bursche scheint potent zu sein, zumindest macht seine Hose an dieser Stelle eine ansehnliche Beule und das im Ruhezustand.

Er beginnt ein Gespräch indem er sich vorstellt, hallo ich bin Tom und wohne hier in der Gegend, bist du öfters hier? Ich freue mich über die nette Art und sage ihm, ja ab und an, wenn mir langweilig ist, dann komme ich hier her, ich wohne auch nur ein paar Schritte von hier.

Der Afrikaner bekommt seinen Wisky serviert und die beiden stoßen an, dabei treffen ihre Blicke sich tief und eine leichte Erregung macht sich in Nanami breit, ein paar Schmetterlinge fliegen schon im Bauch und signalisiert ihr die Bereitschaft mit dem könnte man mehr machen als quatschen. Nanami möchte dann zahlen und fragt Tom, kannst du mich bis zu meiner Tür begleiten, es ist schon spät und alleine als Frau ist man ja nie ganz sicher in dieser Stadt? Dieses Angebot nimmt Tom gerne an und beide verlassen die Paar um im dunkel der Nacht den Weg gemeinsam anzutreten.

An der nächsten Ecke nimmt Nanami Tom’s Hand und zieht ihn in die Gasse, zieht seinen Kopf zu ihr und küsst ihn wild, dabei verschlingen ihr Zungen sich ineinander. Nanami reisst ihre Klamoten vom Leib und Tom zieht seine Hose runter. Sie beugt sich nach vorne und reckt Ihren Arsch und die feuchte Möse direkt zu Tom, der jetzt seine riesige Latte gleich in die warme Grotte versenkt. Die beiden haben einen lustvollen Quicky und ziehen sich wieder an, Tom begleitet Nanami wie versprochen bis zur Haustür und beide verschwinden im Dunkel der Nacht.

postheadericon Tanja und ihr Chef machen Sex im Büro

Sexgeschichte von Manga Tanja Bürofick Anime Sex

Der Vormittag war sehr hektisch, das Telefon läutete in einer Tour und die Anrufer hatten meistens ein Problem mit dem Computer, der Chef hatte heute alle Hände voll zu tun um seinen Kunden zu helfen und einige Fälle schienen recht knifflig zu sein, denn seine Mimik verriet mir, dass er heute doch sehr gestresst war. Ich kann bei kleineren Sachen schon Lösungen anbieten, wenn es aber ums eingemachte geht, dann muss der Chef ran. Kurz vor Mittag kommt er aus dem Büro und flüstert mir ins Ohr, so dass es die anderen nicht mitbekommen: „Tanja, heute brauche ich Mittags eine Entspannungskur oder hast du was vor ?“ Wir haben bereits öfters bei verschiedenen Firmenveranstaltungen wie Betriebsausflug oder Weihnachtsfeier schon mal danach gefickt, deshalb wusste ich, was er damit meinte und sagte ihm: „Das geht ok, ich habe nichts vor.“

Ich war schon gespannt, wo er denn heute Mittag mit mir hin wollte, denn in einer Stunde, solange haben wir Mittagszeit, kann man keine langen Tanja fickt mit Chef im BüroReisen manchen. Die restliche Zeit verging schnell und bald zeigten die Zeiger dass es 12 Uhr war und man hörte bereits die Schritte der anderen Mitarbeiter, die jetzt alle schnell zu ihren Mittagstisch hasteten um sich für den Nachmittag zu stärken. Um Punkt 12:03 verlies der letzte das Büro und ich sperrte die Tür zu, und gehe zum Büro meines Chefs, er ist ein junger, attraktiver Mann, leider verheiratet und hat 2 Kinder, aber dieses Entspannungen von der er immer sprach, die taten auch mir immer gut, weshalb ich nach dem hektischen Vormittag das genauso verdient hatte. Ich öffnete die Tür zu seinem Büro und sagte: „Chef wo gehn wir denn hin, viel Zeit haben wir ja nicht?“ Er legte jetzt seine Zettel hin, stand auf und kommt zu mir, nimmt mich in die Arme und meint: „Tanja, ich will heute hier im Büro mit dir ficken, hast du die Türe abgeschlossen?“ Das hatte ich und seine Worte brachten mich gleich zur Heissglut, ich zog mir schnell den Rock aus und er machte meine Bluse vorne auf und riss beide Brüste raus und saugte sich gleich an den steifen Nippeln fest. Den Schlüpfer hatte ich schnell runter und dann machte ich mich an seiner Hose zu schaffen, Gürtel auf und runter damit, in der Unterhose machte sich bereits eine dicke Beule sichtbar, der schon stark angeschwollen war und nur auf meine Muschi wartete. Wir hüpften aneinandergeklettet zum schwarzen Ledersofa, wo normal die Besprechungen stattfinden und Ralph legte sich auf den Rücken hin und zog mich ebenfalls auf den Rücken liegend auf ihn rauf, dann schnappte ich seinen dicken, steifen Schwanz und rieb ihn an meiner feuchten Pussy bis ich so scharf war und den Prügel tief in meine Muschi reinsteckte. Nur mit meinem Unterleib mache ich jetzt kreisende und wippende Bewegungen, er bleibt wie gefesselt ganz starr liegen und geniesst die Entspannung mit lauten schnaufen, dabei massiert es meine Titten und greift mit einer Hand an meinem Schenkel und massiert bis zur Muschi und ein Finger macht sich am Arschloch zu schaffen, er weiss dass ich anal gerne berührt werde und ich werde immer geiler, die Bewegungen werden etwas heftiger und ich merke, dass Ralph nicht mehr lange durchhalten wird und massiere meinen Kitzler damit wir beide möglichst gemeinsam zum Abschuss kommen. Ich spüre wie es den ganzen Körper von Ralph zu schütteln beginnt, seine Muskeln zucken und aus seinem Mund höre ich ein lustvolles stöhnen, das den baldigen Orgasmus signalisiert, mich spornt das nur weiter an und ich spüre wie meine Muschi mehr anschwillt und es mir dann kommt, dabei muss ich immer laut schreien, das aber hier niemand ausser mein Chef hören kann, er zieht den Schwanz raus und seine ganze Ladung wixe ich auf meine Muschi, den heissen Saft verteile ich massierend mit seinem Schwanz in kreisenden Bewegungen auf meiner Lustgrotte. Leicht verschwitzt lösen wir die Stellung auf und suchen nach Tüchern um uns vom Geilheitssaft zu befreien. Ein Blick auf die Uhr zeigt, dass war Rekordleistung, denn keine 15 Minuten waren vergangen, sodass wir uns ebenfalls noch zu einer Stärkung begeben konnten und niemand etwas merken würde.

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